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Leseförderung

Die Fachschaft Deutsch am Montgelas-Gymnasium Vilsbiburg hat sich zusammen mit der Bibliotheksleitung der Kreis- und Stadtbibliothek Vilsbiburg im Schuljahr 2017/2018 entschlossen, das selbstgesteuerte Lernen der Schüler zu fördern.

Den Schülern der 6. Jahrgangsstufe wurde jeweils von den Fachlehrern eine Buchliste mit aktuellen Jugendbüchern vorgelegt. Die Schüler der 6. Jahrgangsstufe mussten sich für ein Buch entscheiden, das ihnen von der Bibliothek zur Verfügung worden ist, dieses zu Hause lesen  und bei der Lektüre ein Lesetagebuch führen. Am Ende des Leseprozesses sollten sie eine knappe Buchempfehlung formulieren.

Dass das selbstgesteuerte Lesen erfolgreich war, zeigen die folgenden Beispiele aus Lesetagebüchern und die Buchempfehlungen, die hier unkorrigiert zu sehen sind.

Reinhard Schneider

Fachbetreuer Deutsch und Bibliotheksbeauftragter


Antonia F., 6b: "Maggie und die Stadt der Diebe" von Patrick Hertweck

Antonia F., 6b:
Ich kann das Buch Maggie und die Stadt der Diebe sehr empfehlen,weil man beim ersten Anblick des Buches schon einen sehr guten Eindruck vom Buch selbst bekommt,da das Cover sehr kreativ gestaltet ist.Auch der Titel passt genau, er verrät nicht zu viel und nicht zu wenig.Die Altersbegrenzung von 11 Jahren finde ich angemessen,denn das Buch ist an manchen Stellen ziemlich gruselig.Was ich an dem Buch Maggie und die Stadt der Diebe nicht so toll finde ist,dass es bloß vier große "Teile/Kapitel" gibt, bei einer Seitenanzahl von 300 Seiten.Ich persönlich fände es besser, wenn es mehrere kleine Kapitel mit Untertitel gäbe.Allgemein ist es ein sehr spannendes und empfehlenswertes Jugendbuch.

Ursula U., 6b: "Anders" von Andreas Steinhöfel

Ursula U., 6b:

INHALTSANGABE:

Andreas Steinhöfel erzählt in seinem Buch „Anders“ die Geschichte des 11-jährigen Felix Winter, der an seinem Geburtstag von einem Auto angefahren wird und daraufhin 9 Monate lang im Koma liegt. Als Felix aus dem Koma erwacht, ist alles anders: Aufgrund einer retrograden Amnesie kann sich der 11-Jährige an nichts mehr vor dem Unfall erinnern. Aber das ist nicht die einzige Veränderung im neuen Leben von Felix, der sich jetzt umbenennt in Anders, weil er sich anders fühlt, denn die Menschen und die Musik haben Farben und jede Farbe hat einen Geruch und jedes Lichtpartikel hat einen Geschmack, aber wenn er etwas isst, schmeckt er es erst, wenn er viel Pfeffer dazugibt. Außerdem hat er zwei merkwürdige Eigenschaften entwickelt: Er teilt den Menschen ungefragt mit, welche Farben sie haben und scheint dadurch deren Aura vorhersehen zu können und er kann durch Schnuppern Krankheiten an Menschen erkennen. Seine Mutter kommt mit den neuen Charaktereigenschaften ihres Sohnes nur schwer zurecht und versucht, ihn auf jede Art und Weise zu bewachen, was schließlich zum Konflikt mit Anders Vater führt. Sogar die Schule, die er inzwischen wieder besucht, akzeptiert das momentane Verhalten des Schülers nicht mehr, denn er schwänzt zum Beispiel mit seinen zwei Freunden Nisse und Ben den Unterricht und erleidet den nächsten Unfall dadurch, dass er von einem dreißig Meter hohen Baum fällt, was er erstaunlicherweise beinahe unverletzt übersteht.

Eine besondere Freundschaft schließt der Winterjunge mit seinem ehemaligen Nachhilfelehrer Stack, dennoch bereitet ihm das Leben nach dem Unfall und die Unruhe in seinem Kopf soviel Kummer, dass er versucht, sich in einem See zu ertränken, wobei der jedoch von seinem Freund Ben in letzter Sekunde gerettet wird.

Bei diesem lebensgefährlichen Erlebnis kehrt die Erinnerung an sein früheres Leben und  an das düstere Geheimnis zurück, das Felix Gehirn seit dem Unfall sorgsam hütet, und bringt den Jungen in erneute Lebensgefahr.

BEWERTUNG:

Auch wenn es sich bei dem Thema des Buches um ein spannendes handelt, ist dieses Werk als Lektüre für die 6. Jahrgangsstufe meiner Meinung nach weniger gut geeignet, da es zum einen sehr sperrig zu lesen ist, weil dem Handlungsverlauf aufgrund der vielen Gedankensprünge nur schwer zu folgen ist. Zum anderen ist dieses Buch aufgrund des beschriebenen Suizidversuchs von Felix für diese Altersgruppe sehr abschreckend und angsteinflößend. Die vielen Schimpfwörter sorgen außerdem nicht dafür, dass die Lektüre des Buches sehr ansprechend ist. Aufgrund der ausführlichen Erläuterung der Erziehungsweise von Felix´ Mutter wäre dieses Buch vielleicht mehr für Eltern als für Kinder oder Jugendliche geeignet. Dennoch gelingt es dem Autor Andreas Steinhöfel gut, Gefühle zu beschreiben und Spannung aufzubauen. Insgesamt finde ich das Werk als Kinder- und Jugendbuch nur bedingt passend.

Quirin F., 6b: "Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt" von Nicholas Gannon

Quirin F., 6b:

Die Geschichte spielt in Amerika, in der erfunden Stadt Rosewood, wo der 9 jährige Junge Archer B. Helmsley in der Weidengasse 375, dem Haus seiner berühmten Großeltern,  die Forscher waren, aufwächst.  

Archer spricht mit ausgestopften Tieren, die im Haus stehen und träumt davon, Abenteuer wie seine Großeltern zu erleben. Seine Mutter jedoch will ihn davon abhalten und will lieber einen „ganz normalen“ Jungen, der nicht ständig eine Katastrophe nach der anderen verursacht. Also sperrt sie ihn im Haus ein.

Archer findet eine Möglichkeit, ihr teilweise zu entwischen, und findet Freunde, die mit ihm eine Expedition unternehmen wollen.

Fazit:

Nicholas Gannon hat es geschafft, mich in den Bann der Weidengasse 375 zu ziehen. Auch wenn das Buch am Anfang etwas seltsam auf mich gewirkt hat, hat es mir doch immer mehr Spaß gemacht es zu lesen. Witzig und fantasievoll, mit einigen interessant geschriebenen Szenen, die aus dem Leben gegriffen sind.  Durch gute, aber kurz gehaltene Illustrationen konnte ich mir ein Bild von den Hauptrollen Archer, Adelaide und Oliver machen. Und trotzdem konnte ich mir vieles durch die Erzählungen selbst ausmalen.

Tim E., 6b: "Rico, Oskar und das Vomhimmelhoch" von Andreas Steinhöfel

Tim E., 6b:

Inhalt von Rico, Oskar und das VomHimmelhoch

Die Bewohner der Dieffe 93 (= Dieffenbachstr. 93, Berlin) bereiten sich alle auf Heiligabend vor, auch die beiden Freunde Rico (tiefbegabt) und Oskar (hochbegabt). Es werden noch letzte Einkäufe getätigt und Weihnachtsbäume aufgestellt. Um den Ereignissen folgen zu können  sind einige Einblicke in die Vergangenheit der Freunde notwendig: „Während dem Dänemarkurlaub von Oskar hatte Rico zufällig einen Hinterhof entdeckt und dort einige neue Freunde kennengelernt. Nach Oskars Rückkehr stellte Rico ihm die Hinterhofbande vor und sie verbrachten viel schöne Zeit miteinander. Als es eines Tages zu Unstimmigkeiten und einem Diebstahl in der Gruppe kam trennten sich Ihre Wege.“ Im Haus von Rico und Oskar sind mittlerweile die Bäume geschmückt, Geschenke verpackt und es riecht in jeder Etage nach leckerem Essen. Ach ja, seit einiger Zeit verschwindet in der Dieffe 93 immer wieder Essen. Aber das klärt sich während dem wild tobenden Weihnachtsschneesturm, 2 Christkindchen und einer Versöhnung im eingeschneiten Haus von Rico und Oskar.

Bewertung

Ich finde, dass der Autor Andreas Steinhöfel in den bisher 4 Büchern von Rico und Oskar eine sehr lustige aber auch interessante Schreibweise anwendet. Er beschreibt ganz alltägliche Ereignisse sehr witzig aber auch nachvollziehbar und realistisch. In dem Mehrfamilienhaus in Berlin ist immer etwas los über das es sich zu berichten lohnt. Ricos Auffassung von seinem Umfeld und seinen Erlebnissen wird mit seiner Bingokugel im Kopf auch Tiefbegabung genannt sehr interessant dargestellt. Das, dass ganze Buch eigentlich ein Tagebuch vom Geburtstag seiner Schwester ist habe ich erst zum Schluss bemerkt.

Stefanie N., 6b: "Archie Green und die Bibliothek der Magie" von D.D. Everest

Stefanie N., 6b:

Inhalt :
Archie Green lebt bei seiner Großmutter. An seinem 12. Geburtstag bringt ihm ein Bote ein Päckchen, das vierhundert Jahre alt ist, mit einem merkwürdigen Buch. Mit einem Tag Verspätung, weil der Bote in Anweisung vergessen hatte, reist Archie nach Oxford, wo er auch seine Verwandten kennenlernt, von denen er bisher nichts wusste. Als er den Auftrag ausführte und sein Buch im Bücherhafen, abgeben wollte, wurde er von der Magischen Flamme als Buchbinderlehrling ausgewählt. Seine Cousine Bramble brachte ihn zum Museum für Magiekunde, was der Beginn für eine aufregende Zeit war. Denn hier fing sein Abenteuer mit fliegenden Büchern, selbstschreibenden Federkielen und magischen Gestalten an...

Bewertung:
Ich finde, dass dieses Buch, der spannende Start für die Abenteuer von Archie Green ist, wie bei Harry Potter spielt die Geschichte in einer Welt mit Magie. Durch die genaue Beschreibung der Räume, aber auch die Beschreibung der Personen kann man sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen. Der Bucheinband mit goldener Schrift und einem Bild, mit Archie, Fledermäusen, fliegenden Büchern und Drachen weckt das Interesse. Insgesamt ist es ein spannendes Buch, das ich allen die Magie mögen, sehr empfehle.

Patricia S., 6b: "Sally Jones - Mord ohne Leiche" von Jakob Wegelius

Patricia S., 6b:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war gut, dass am Anfang des Buches alle Personen durch Bilder gezeigt werden. Da es sich um so viele verschiedene Personen handelt, könnte man sonst leicht den Überblick verlieren.

Das Buch ist spannend wie ein Kriminalroman, ist manchmal traurig und man kann sich die Geschichten gut vorstellen, die erzählt werden. Abenteuerlich ist die Vorstellung von Sally Jones, ein Gorilla, der die Menschen versteht. Schon der Einband lädt zum lesen ein.

Am Anfang ist es schwierig zu lesen und zu verstehen, weil alle Namen portugiesisch sind und das Buch sehr dick ist. Da es aber von Kapitel zu Kapitel spannender und abenteuerlicher wird, macht es großen Spaß es zu lesen.

Insgesamt ist es ein Buch für jugendliche Leseratten.

Julian D., 6b: "Krasshüpfer" von Simon van der Geest

Julian D., 6b:

Ich finde, dass allein schon der Titel „Krasshüpfer“ des Jugendbuches von Simon van der Geest sehr aussagekräftig ist, da er sich aus „Grashüpfer“ und „krass“, wie dieses Buch für mich auch ist, zusammengesetzt ist.

Es ist ein sehr fesselndes Buch, weil es von einem geheimen Keller erzählt, von dem nur der Erzähler Hidde und sein ihm verhasster Bruder Jeppe wissen. Hier beginnt ein unerbittlicher Krieg zwischen den beiden Brüdern um den geheimen Keller, was ich sehr spannend finde, wenn man weiß, dass sich in diesem Keller etwas sehr Tragisches ereignet hat. Ich finde auch gut, dass das Geheimnis um den Keller immer wieder gut aufgegriffen wird, aber erst ganz zum Schluss komplett gelöst wird. In diesem Buch zeigt sich meiner Meinung nach, dass es schlecht ist, ein Geheimnis für sich zu behalten und zu schweigen. Gut gelöst ist auch die Hauptperson Hidde, die als Erzähler in diesem Buch eine sehr wichtige Rolle übernimmt.

Einzigartig ist außerdem, dass der Roman in Tagebuchform geschrieben ist und der Erzähler Hidde den Leser persönlich über sein Tagebuch anspricht. Somit fühlt es sich an, als wäre man mitten im Geschehen, was vom Autor wiederum sehr gut gelöst worden ist.

Allgemein ist es für mich ein interessantes und spannendes Buch über Freundschaft, Rivalität zwischen Geschwistern und außergewöhnliche Insekten. Ich kann das Buch wirklich nur weiterempfehlen, denn es ist auch für ältere Kinder und Insektenliebhaber sicher inspirierend und lesenswert.

Paula O., 6b: "Ich, Tessa und das Erbsengeheimnis" von

Paula O., 6b:

Inhalt: Pauls sehnlichster Wunsch ist es, später Detektiv zu werden, deshalb übt er, wann und wo immer er kann, so auch an diesem Tag. Er beobachtet das Haus gegenüber, welches leer steht, weil die Bewohner der restlichen Straße uninteressant sind. Dann passiert etwas, mit dem keiner mehr gerechnet hat, es zieht jemand in die Hausnummer 13 ein, und zwar ein Mädchen, deren Name er noch nicht kennt, und ihr Vater. Schnell merkt Paul, dass er sich in das Mädchen namens Tessa verliebt hat, doch ihm fallen nach und nach auch die merkwürdigen Angewohnheiten von Tessa auf, wie zum Beispiel das Meiden von Kopfsteinpflaster, das „Rumgehopse“ auf der Straße, um Rillen auszuweichen, das Zählen von Essen und anderen Sachen und das ständige Kontrollieren der Schulsachen. Diese Angewohnheiten findet Paul zuerst witzig, aber komisch, doch allmählich freunden sich Tessa und er immer mehr an, bis Tessa ihm schließlich von ihren Ticks erzählt und ihm erklärt, wie es dazu kam, dass sie die sogenannten Zwangsstörungen bekam. Paul behandelt Tessa trotz ihrer Ticks wie ein normales Mädchen, sie gehen gemeinsam Pauls Leidenschaft dem Observieren nach, und es scheint, als hätte Tessa sich mittlerweile auch etwas in ihn verliebt.

Bewertung: Ich finde das Buch interessant und witzig, aber irgendwie auch traurig und berührend, weil man sieht wie Menschen mit Störungen, Krankheiten umgehen. Auch sehe ich Tessa als kleine Heldin, weil sie so gut mit ihren Ticks umgeht und sogar versucht sich die Zwangshandlungen abzutrainieren. Besonders berührt hat mich, wie toll Paul mit Tessas Krankheit umgegangen ist, da man ja heutzutage sieht, wie abweisend manche Menschen mit Leuten, die eine Krankheit haben, umgehen. Das Buch lässt sich gut lesen, die Illustrationen sind sehr schön, gut finde ich auch, dass die Notizen oder Einträge, die sich Paul macht, auch im Buch vorhanden sind. Ich finde das Buch ansprechend, und sehr empfehlenswert. Einladend das Buch zu lesen sind auf jeden Fall das Cover und der Titel, da der Titel sehr geheimnisvoll wirkt. Außerdem erfährt man nicht gleich in den ersten Kapiteln, was es mit dem Erbsengeheimnis auf sich hat. Das Buch ist nur zu empfehlen!!!!!!

Julian E., 6d: "Momo" von Michael Ende

Julian E., 6d:

Das Buch heißt „Momo“ und ist ein sehr schöner und spannender Märchen-Roman des Autors Michael Ende.

In der Geschichte klauen graue Herren den Menschen ihre Zeit, sodass sie keine Zeit mehr für ihre Freunde und Freizeitbeschäftigungen haben. Das betrifft auch die besten Freunde von Momo. Daher hat Momo eine Zeit lang keine Freunde mehr, mit denen sie spielen oder sprechen kann. Jetzt liegt es in Momos Hand, die Menschen zu befreien und die Zeitdiebe zu vernichten.

Ich finde der Autor erzählt den Roman sehr anschaulich und spannend, indem er auch immer wieder märchenhafte Elemente, wie z. B. die Schildkröte, die eine halbe Stunde in die Zukunft sehen kann, einbaut. Man kann sich auch das Geschehen und die Umgebung der Handlung sehr gut vorstellen, da die Erzählung in verschiedene, nicht zu lange Kapitel aufgeteilt ist. Die Geschichte ist für Kinder in meinem Alter sehr verständlich, da sie eigentlich nur wenige unbekannte Wörter enthält. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, weil ich Geschichten, die Wahres und gleichzeitig auch etwas Märchenhaftes beinhalten, sehr schön finde.

Das Buch „Momo“ ist für alle Kinder, die fantasievolle und spannende Geschichten gerne lesen, sehr empfehlenswert. Der Roman zeigt, dass man auch ohne viel Geld und Besitz ein schönes und glückliches Leben führen kann, und dass es sehr wichtig ist, sich Zeit zum Zuhören und für seine Freunde zu nehmen.

Paula S., 6d: "Ein Baum Voller Geheimnisse" von Natalie Standiford

Paula S., 6d:

Das Buch „Ein Baum voller Geheimnisse“, ist ein Abenteuerbuch, das von Natalie Standiford geschrieben ist.  Es erzählt vor allem über das 10-jährige Mädchen Minty Fresh. Besonders wichtig für Minty sind  ihre besten Freunde  Paz A. Punch, die wie Minty auch Rollerderbyfan ist, und der Junge Raymond, der alleine in einem Haus wohnt.

Während Minty immer wieder Zettel mit Geheimnissen in einem Astloch in einem altem Baum findet und diese dann Raymond bringt, der die  Geheimnisse dann in einem Buch unter die dazugehörigen Bilder der Leute im Viertel klebt, hat Paz ständig Pech Zum Beispiel bekommt sie einen furchtbar juckenden Ausschlag oder starke Kopfschmerzen. Als ob sie jemand verflucht hätte. Minty muss nun unbedingt herausbekommen, wer Paz  verwünscht hat, um ihre beste Freundin zu retten. Allerdings ist das nicht so einfach, denn um dies herauszufinden, müssen sie und ihr Freund Raymond der ganzen Nachbarschaft hinterherspionieren.

Ich persönlich fand das Buch mit 36 Kapiteln, die aber nicht so lang sind, sehr schön und spannend, weil die Figuren immer versuchen, die Geheimnisse zuzuordnen und dabei viele spannende, gruslige, und auch traurige Abenteuer erleben. Dabei kann man sich gut in die Figuren hineinversetzen. So kann ich diesen Roman sogar Jugendliche empfehlen, die nicht so gerne lesen, denn dieses Buch überzeugt wirklich jeden, da alle möglichen Figuren mit verschiedenen Charakteren vorkommen und alle ihre Stimmungen und Gefühle ändern!

Roxane P., 6d: "Charlie Bone Magische Schwert" von Jenny Nimmo

Roxane P., 6d:

Jenny Nimmo ist die Autorin des Fantasy-Buches ,,Charlie Bone und das magische Schwert“, das von dem Jungen Charlie handelt, der immerzu in Schwierigkeiten gerät. So wie auch einige andere Kinder geht er auf eine spezielle Schule für Kinder mit besonderen Fähigkeiten, nämlich auf die Bloor-Akademie. Dort lernt man, wie man mit seinen Fähigkeiten am besten umgeht. Doch da ist auch noch Dagobert, der Junge aus dem Meer, der die Gabe hat, Menschen zu ertränken. Charlie und seine Freunde ahnen nichts Gutes, und als dann auch noch Charlies Freund Asa spurlos verschwindet und sich der rote Ritter ein Schwert schmieden lässt, das ihn unbesiegbar macht, weiß Charlie nicht, was der rote Ritter damit vorhat - Gutes oder Böses?

Ich finde das Buch sehr gut, weil es spannend erzählt ist und man es daher gut lesen kann. Die Geschichte zeigt, dass man sich auch in schwierigen Situationen immer auf seine Freunde verlassen kann. Obwohl es auch etwas verwirrend geschrieben ist, da die Handlungen abrupt wechseln, und mich Ritter und Schwerte eigentlich nicht interessieren, ist es ein fesselndes Buch.

Mir hat das Buch gefallen, weil es die Autorin spannend geschrieben hat und man sich gut in die Personen hineinversetzen kann.

Daher kann ich ,,Charlie Bone und das magische Schwert“ allen empfehlen, die gerne aufregende und lustige Geschichten lesen.

Titus H., 6d: "Die Kinder des Dschinn - Das Dunkle Erbe der Inka" von P.B. Kerr

Titus H., 6d:

In diesem Buch geht es darum, dass die beiden Dschinn-Zwillinge John und Philippa den Kopf des Pizarro finden, welcher ihnen aber wieder entwendet wird. Nachdem sie herausfinden, warum sie wieder in den Dschungel von Brasilien reisen müssen, wird auch noch der Vater der beiden entführt.

Mir gefällt das Buch ,,Die Kinder des Dschinn – Das dunkle Erbe der Inka“ nicht so gut , da nur wenig Spannung erzeugt wird und es sehr verwirrend und langatmig geschrieben ist. Beispielsweise wird nirgends darauf eingegangen, warum die Hauptfiguren der Geschichte „Kinder des Dschinn“ genannt werden. Auch taucht in der Geschichte ein „blauer Dschinn“ auf, ohne dass erklärt wird, warum er so genannt wird oder welche Charaktereigenschaften er hat. Die Entführung des Vaters wird auch lange nicht aufgelöst und erzeugt wenig Spannung.

Da ich mit dem fünften Band begonnen habe, sind einige Zusammenhänge unklar. Manche Stellen musste ich mehrmals lesen, um den Inhalt überhaupt zu verstehen. Da mir dieser Teil nicht wirklich gefällt, werde ich die anderen Bände nicht mehr lesen.

Jannick L., 6d: "Drachenreiter" von Cornelia Funke

Jannick L., 6d:

Zum Inhalt:
Eine abenteuerliche Reise liegt vor Lung, dem silbernen Drachen, und seinen Begleitern, dem Koboldmädchen Schwefelfell und dem Waisenjungen Ben. Sie sind auf der Suche nach dem „Saum des Himmels“ irgendwo zwischen den Gipfeln des Himalaya soll die ursprüngliche Heimat der Drachen liegen. Doch der goldene Drache „Nesselbrand“, macht Jagd auf sie und ist ihnen immer auf der Spur.

Meine Meinung:
Bereits 1997 schrieb Cornelia Funke diesen Jugendroman, der sich um verschiedene Fabelwesen dreht, die sich mit unserer realen Welt verweben. Dabei geht es vor allem um Mut, Vertrauen, Freundschaft und Neugier.

Es ist eine, wie ich finde, tolle Geschichte, die zum zeigt, wie sich der Mensch ausbreitet und anderen Lebensarten ihre Heimat und ihren Raum zum Leben raubt. Verschiedene Wesen, alle aus einem anderen Antrieb heraus, finden zusammen (Menschen, Kobolde, Mäuse, Drachen), um gemeinsam einem Ziel zu folgen, der Suche nach dem Saum des Himmels.

Was mir dabei besonders gut gefällt ist, dass Cornelia Funke hier etwas macht, was schwer ist. Sie verpackt menschliche Werte in eine Geschichte und gibt den Kindern und der Jugend somit etwas, nachdem sie sich richten können. Es geht darum mutig zu sein, loyal, zu Freunden zu halten, Entscheidungen zu treffen und die Konsequenzen zu tragen.

Die Charaktere wachsen im Romanverlauf zusammen und agieren als eine Einheit. Die Freunde erkennen, dass sie gemeinsam stärker sind.

Der Schreibstil ist dem Alter des Zielpublikums (ab 10 Jahre) angepasst und lässt sich gut und flüssig lesen. Die Handlung ist unterhaltsam und lädt zum Mitfiebern ein. Die Kapitel sind, ebenso wie der Satzaufbau kurzgehalten. Die Situationen werden auch mit vielen Eigenschaftswörtern gut beschrieben.

Fazit:
Ein tolles Kinder- und Jugendbuch, am besten geeignet für das Alter zwischen 10 und 14 Jahren. In der schönen und phantasievollen Geschichte, werden grundlegende Werte vermittelt und Kinder darin bestärkt, ihren eigenen Weg zu gehen. Durch den anschaulichen Schreibstil hat man das Gefühl hautnah am Geschehen zu sein und es fällt leicht sich den Charakteren verbunden zu fühlen. Durch Werte wie Mut, Freundschaft und Vertrauen werden die Leser angeregt, diese selbst in Ihrem Alltag umzusetzen. Ich empfinde die Geschichte als sehr wertvoll und würde sie jederzeit wieder lesen.

Franziska F., 6d: "Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt" von Nicola Yoon

Franziska F., 6d:

Inhalt:

In dem Buch geht es um ein 17-jähriges Mädchen namens Madeline, die an einer seltenen Immunkrankheit leidet und aus diesem Grund das Haus noch nie verlassen hat. Doch wegen des Nachbarjungen Olly, der vor kurzem nebenan einzog, hat Madeline vor, die Welt außerhalb ihres „weißen Zimmers“, zu entdecken. Allerdings ist ihr bewusst, dass sie mit dieser Aktion ihr Leben riskiert …….

Meinung:

Das Buch „Du neben mir“ ist ein sehr emotionales Buch. Schon das bunte und abwechslungsreiche Cover des Buches ist sehr ansprechend und macht neugierig das Buch zu lesen. Ebenfalls ist der Schreibstil der Autorin sehr angenehm zu lesen. Mir gefällt es auch, dass sie immer wieder Skizzen und Bilder ins Buch einbaut, denn das macht das Lesen leichter und anschaulicher.

Die Beziehung zwischen Madeline und Olly ist am Anfang noch nicht so sehr ausgeprägt, aber entwickelt sich im Laufe des Buches immer stärker. Für Olly ist es eine schwierige Situation, wie er mit der Krankheit von Madeline umgehen soll. Ich finde es aber gut, dass er Madeline nicht bemitleidet, sondern sie wie jeden anderen Menschen behandelt. Auch Madeline genießt ihr Leben und versucht trotz der Krankheit das Beste daraus zu machen.

Die Autorin hat eine sehr gefühlvolle und aufregende Geschichte geschrieben, die auch real sein kann. Damit zieht sie ihre Leser in einen ewigen Bann.

Fazit:

Mit dem Buch „Du neben mir“ hat die Autorin Nicola Yoon ein wirklich spannendes Jugendbuch geschrieben. Mir hat besonders gefallen, wie Madeline ihre „Krankheit“ überwunden hat und ins wirkliche Leben zurückfand. Ich kann das Buch allen Jugendlichen empfehlen, die gerne mal eine gefühlvollere Geschichte lesen wollen.

Alina M., 6d: "Hilfe Ich Habe Meine Lehrerin Geschrumpft" von Sabine Ludwig

Alina M., 6d:

Inhalt:

Felix ist mit seiner Mutter in eine andere Stadt gezogen, wo er dann auch auf die Schule geht. Sein Vater, welcher Streit mit Felix‘ Mutter hat, ist hinterher gezogen, um seinen Sohn so oft wie mögich zu sehen.

Auf der neuen Schule hat er nur Ella, das Mädchen das neben ihm sitzt und immer Nudeln isst, als Freundin. Er bemerkt schnell, dass er seine Mathe-Lehrerin nicht ausstehen kann. Als sie dann einen Test in der letzten Stunde vor den Ferien bekommen und Felix eine 6 hat, wird er noch wütender auf seine Lehrerin. Denn er hat 3 Aufgaben richtig und hat trotzdem eine 6. Obendrauf  muss er dann auch noch die Tafel wischen und als er dann auch noch ausversehen eine Beleidigung laut sagt, wird Frau Schmidt-Gössenwein noch ernster und schaut Felix böse an. Dieser nutzt den Rat seiner Mutter und stellt sich seine Lehrerin klein vor. Als er aber danach die Augen öffnet, ist seine Vorstellung eingetreten. Er hat seine Lehrerin geschrumpft und daraufhin muss er sie auch noch mit nach Hause nehmen und ist gezwungen oft zu lügen, was ihm so gar nicht gefällt. Wird Felix es schaffen, seine Lehrerin wieder zurückzuverwandeln?

Inhalt:

Ich finde das Buch sehr spannend und lustig Buch, weil der Inhalt von der Autorin, die auch Erlebnisse aus ihrer Kindheit mit eingebaut hat, gut beschrieben worden ist und man sich die Ereignisse so besser vorstellen kann. Das Buch zeigt, dass jeder Mensch eine gute Seite hat und auch jeder verletzlich ist. Das Buch ist gut für Leser, die gerne über lustige und abenteuerreiche Probleme in der Schule lesen. Insgesamt ist es ein lustiges und spannendes Buch, das ich sehr weiterempfehle.

Regina B., 6d: "Der Hummelreiter Friedrich Löwenmaul" von Verena Reinhardt

Regina B., 6d:

Das Buch „Der Hummelreiter Friedrich Löwenmaul“ von Verena Reinhardt erzählt in knapp 500 Seiten von Friedrich Löwenmaul, Nachfahre einer berühmten Familie von Hummelreitern. Genau das macht ihn aber für die Königin des fernen Landes interessant und sie schickt kurzerhand einen ihrer Bediensteten, die Hummel Hieronymus Brumsel, zu ihm, um ihn nach Skarnland zu entführen. Ab dort kommt auf Friedrich und Brumsel ein Abenteuer nach dem anderen zu, sie sollen den Norden des Landes ausspionieren und eine Verschwörung sabotieren. Doch eines Tages bemerken Friedrich und Brumsel, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht, und sie nicht mehr viel Zeit haben, um das ganze Land vor großen Unheil zu bewahren...

Man muss wohl schon ein etwas geduldiger Leser sein, um dieses Buch zu lesen, da es immerhin 500 Seiten hat. Trotz der Länge ist es Verena Reinhardt gelungen, die Geschichte über fast das ganze Buch lang spannend zu halten, auch wenn es einige Ausnahmen gibt. Außerdem beinhaltet das Buch viele, sehr unerwartete Wendungen, sodass man nie weiß, was als Nächstes passiert, jedoch wirkt das Buch gegen Ende etwas überladen, da viele wichtige Ereignisse nicht genau genug beschrieben sind und es endet plötzlich, sodass man, um das Ende richtig nachvollziehen zu können, dies wohlmöglich auch öfter durchlesen muss.

Fazit:

Mit „Der Hummelreiter Friedrich Löwenmaul“ hat Verena Reinhardt eine eher selten gesehene Idee,  einer Welt, in der Insekten und Menschen miteinander sprechen können, umgesetzt. Die Geschichte wird durch viele überraschende Wendungen am Leben gehalten, auch wenn es an manchen Stellen etwas verwirrend sein kann. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die gerne exotische Geschichten lesen.

Lukas B., 6d: "Keeper" von Mal Peet

Lukas B., 6d:

Bei diesem Buch handelt es sich um eine frei erfundene Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Der weltbeste Torwart El Gato schildert seinem Freund und Journalisten Paul sein Leben. Es beginnt mit der Kindheit des Fußballers, die er in einem armen und kleinem Dorf in Südamerika verbringt und endet mit seiner glänzenden Weltfußballerkarriere.

Ich finde das Buch sehr interessant, da man neben der Hauptgeschichte (Leben von El Gato) auch vieles über den Regenwald, das Abholzen des Regenwaldes sowie seine Gefahren erfährt. Die Sprache in dem Buch „Keeper“ ist unkompliziert gewählt. Dadurch können Kinder ab ca.10 Jahren und Erwachsene das Buch leicht lesen.

Kurz und knapp finde ich das Buch „Keeper“ sehr interessant und schön. Es schneidet mehrere Themen an. Ich empfehle das Buch den Lesern, die sich insbesondere für Fußball und spannende Geschichten interessieren.

Miriam R., 6d: "Küss mich, Zwilling!" von AVI und Rachel Vail

Miriam R., 6d:

Bei dem Jugendbuch handelt es sich um eine lustige „Verwicklungsgeschichte“.

Die Hauptfiguren des Romans heißen Meg und Edward. Sie sind zwar Zwillinge, aber völlig unterschiedlich. Sie besuchen sogar unterschiedliche Schulen. Während Meg an ihrer neuen Schule unbedingt zu den Beliebtesten zählen möchte, schmiedet Edward einen Plan, um ihr einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Edward belauscht ein Telefonat zwischen seiner Schwester und deren Freundin Kimberly. Er erfährt dadurch, dass Meg ihn als musikalisches Genie, welches auch noch in einer Band spielt, darstellt. Diese Lüge klärt Edward, als er mit Kimberly telefoniert, nicht auf, sondern „spinnt“ diese Geschichte noch weiter. Dies führt zu vielen weiteren Verwicklungen, die auf Kimberlys Party ihren Höhepunkt erreichen.

Mir gefällt die Geschichte sehr gut, weil Meg zum Schluss zu ihrem Bruder, so wie er ist, steht und sogar ein bisschen stolz auf ihn ist und sich nicht mehr irgendwelche positiven Eigenschaften für ihren Phantasiebruder ausdenkt. Ich finde die Geschichte sehr amüsant zu lesen, da sich aus der ersten Notlüge immer mehr Verstrickungen entwickeln.

Ich finde den Sprachstil für ein Jugendbuch sehr altersgerecht. Die wörtlichen Reden und Gedanken der Zwillinge sind stets in Jugendsprache verfasst. Diese Sprache macht das Buch sehr lebendig und leicht zu lesen.

Die Thematik, die das Buch behandelt, dass man seine Geschwister doof findet oder ihnen eins auswischen möchte, ist bestimmt Heranwachsenden bekannt. Wenn man sich mit den Hauptfiguren Meg und Edward beim Lesen identifiziert, merkt man, dass man mit diesen Gefühlen nicht alleine ist. Außerdem finde ich gut, dass sich die Zwillinge am Schluss gut verstehen und nicht mehr ausdiskutieren, wer welche Fehler gemacht hat.

Mit dem Buch „Küss mich, Zwilling“ ist Avi & Rachel Vail eine sehr unterhaltsame und witzig geschriebene Geschichte gelungen. Die ständigen weiterführenden Verwicklungen fesseln den Leser und sehnen eine

 Auflösung herbei. Als heitere Jugendliteratur ist das Buch für junge Leser sehr empfehlenswert.

Gabriel H., 6d: "Locke stürmt los" von Uli Potofski

Gabriel H., 6d:

Im Buch „Locke stürmt los“ vom Sportmoderator Ulli Potofski geht es um einen Jungen, der versucht in die U15 Nationalmannschaft zu kommen. Jedoch stellt ihm sein Konkurrent eine unsportliche Falle. Der Autor schrieb das Buch zur WM 2006 in Deutschland und es ist ein offizielles Lizenzprodukt zur FIFA WM 2006.

Der Autor hat es mit seinem jugendlichen Schreibstil und der Spannung, die zu jedem Zeitpunkt vorhanden ist, geschafft, mich vom Buch zu überzeugen. Allerdings sind kleine Rechtschreibfehler enthalten und manchmal wird die Zeit unlogisch beschrieben.

Jeder Fußballfan sollte dieses Buch gelesen haben. Jedoch ist es auch für Menschen ohne fußballerische Vorkenntnisse geeignet, denn Fachbegriffe sind verständlich erklärt.

"Pudding P.auli rührt um - Eine Detektivgeschichte" von Christine Nöstlinger

Die Autorin Christine Nöstlinger erzählt in ihrem Buch eine unterhaltsame und spannende Geschichte zweier Freunde, die einen Kriminalfall lösen. Paul Pistulka, von seinen Freunden Pudding Pauli genannt, und seine  Freundin Rosi bilden ein unschlagbares Team. Der elfjährige Pauli droht seiner Mutter zu seinem Papa zu ziehen und muss daraufhin nicht mehr in den Hort. Er entdeckt mittags zu Hause seine Leidenschaft fürs Kochen und versorgt seine beste Freundin Rosi mit Mittagessen und Pausenbroten. Dafür löst die gleichaltrige Rosi für Pauli seine ungeliebten Mathe-Hausaufgaben. Als in ihrer Klasse jedoch ein goldener Herzanhänger einer Mitschülerin verschwindet, sind die beiden Kinder auch noch mit dem Lösen dieses Kriminalfalls beschäftigt. Den wahren Täter zu finden, entpuppt sich als kniffelige und gar nicht so leicht lösbare Aufgabe.

Mir gefällt die Mischung aus Kochbuch und Krimigeschichte. Die Idee für dieses Buch finde ich super, da viele Kinder in der heutigen Zeit nicht mehr zuhause kochen lernen. In jedem Kapitel gibt es ein neues Rezept und auch die Spannung steigt und steigt, wer nun der wahre Täter des Diebstahls ist. Alle Kapitel sind sehr verständlich und altersgerecht geschrieben. Ich hatte bei diesem Buch viel Freude am Lesen. Da Kochen selbst meine große Leidenschaft ist, war dieses Buch für mich ein Volltreffer.

Dies ist ein Buch mit zahlreichen Rezepten und schönen Bildern, das sich zum Vorlesen und Selberlesen ab etwa 10 Jahren eignet. Eine  spannende und lustige Geschichte entspinnt sich hier mit vielen österreichischen Begriffen und Rezepten, die Lust aufs Nachkochen machen.

Tobias S., 6d: "Die Rote Zora und ihre Bande" von Kurt Held

Tobias S., 6d:

Der zwölfjährige Branko verliert seine Mutter und sein Zuhause. Bald verdächtigt man ihn des Diebstahls und sperrt ihn ein. Doch Zora, das Mädchen mit den roten Haaren, befreit ihn. Sie nimmt ihn in ihrer Bande auf, die in einer alten Burg haust. Gemeinsam schlagen sich die Kinder durchs Leben, genießen die Freiheit und halten auch in Hunger und Not fest zusammen. Nichts kann ihrer Kameradschaft ein Ende setzen – bis die Bürger des Küstenstädtchens sich dazu entschließen, dem wilden Treiben ein Ende zu setzen und Zora und Ihre Bande hinter Gitter zu bringen…

Ich empfehle das Buch, da es sehr spannend ist. Durch anschauliche Beschreibungen kann man sich das Geschehen sehr gut vorstellen. Es ist sogar auch etwas für Jungen, da es nicht wie im Titel nur ein Mädchen als Hauptperson gibt, sondern zusätzlich auch noch einen Jungen. Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Buch sehr zufrieden und empfehle es zum Lesen weiter.

Sebastian S., 6d: "Schere, Stein, Papier - Sophies Geschichte" von Patricia MacLachlan

Sebastian S., 6d:

Das Buch „Schere, Stein, Papier“ ist eine Trauergeschichte, die im Jahre 2000 von Patricia MacLachlan geschrieben wurde. Es geht um Larkin und ihre Familie, die ein Findelkind aufnehmen. Die Angst wird im Laufe der Geschichte immer größer, dass die kleine Sophie von ihrer wahren Mutter abgeholt wird.

Dieses Buch ist sehr fesselnd. Ich muss die Autorin wirklich loben, da die Spannung den Leser förmlich zerreißt. Man kann sich in diese Geschichte gut hineinversetzen, sie ist rührend und bringt einen zum Weinen. Lediglich übertrieben finde ich, dass Larkins leiblicher Bruder bei der Geburt starb und ihre Familie dem Jungen erst am Ende der Geschichte, das 13 Jahre später spielt, einen Namen gab.

>> „Schere, Stein, Papier“ sagte Papa leise. „Sophie hat gelernt. Sie weiß nicht, was es bedeutet, aber sie hat gelernt.“ <<

Dieses Buch ist sehr empfehlenswert für Groß und Klein und für Jungen wie Mädchen.

Benedikt D., 6d: „Die schrecklichsten Müttern der Welt“ von Sabine Ludwig

Benedikt D., 6d: „Die schrecklichsten Müttern der Welt“ von Sabine Ludwig

In dem Buch „Die schrecklichsten Mütter der Welt“, geht es um drei Kinder namens Bruno, Emily und Sophia, die glauben die schrecklichsten Mütter der Welt zu haben. Deshalb füllen sie einen Fragebogen aus, in dem sie schreiben was sie an ihren Müttern so schrecklich finden. Als die Kinder von der Schule zurückkommen, können sie ihr Glück kaum fassen, denn sie haben jetzt jeder eine Ersatzmutter, die sich Tante Anna nennt. Obwohl die Ersatzmütter nie schimpfen und nur Lieblingsspeisen kochen, merken die Kinder bald, dass etwas nicht stimmt.

Mir hat an dem Buch gut gefallen, dass die Hauptpersonen in meinem Alter sind. Besonders mit Bruno konnte ich mich gut identifizieren. Die schönste Stelle im Buch ist die Szene am Schluss. Hier kann man einfach nicht aufhören  zu lesen, weil sie so spannend ist.

Das Thema „schreckliche Mütter“, das im Buch behandelt wird, beschäftigt mich zu Hause auch. Die Beschreibung der Mütter und das, was die Kinder an ihren Müttern nervt, sind realitätsnah und nachfühlbar. Ich denke, dass es aber im Alltag normal ist, wenn sich die Mütter um ihre Kinder Gedanken machen und ihnen etwas beibringen wollen. Normalerweise liebt jede Mama ihr Kind und tut alles dafür, dass es ihm gut geht. Eine wirklich schreckliche Mutter kümmert sich nicht um ihr Kind und misshandelt es. Eine Mutter, die alles erlaubt, ist nicht immer gleich eine gute Mutter.

Mit dem Buch „Die schrecklichsten Mütter der Welt“ hat Sabine Ludwig für mich ein Buch geschrieben, mit einer witzigen Idee und einem Thema, das alle Jugendlichen in meinem Alter verfolgt. Insgesamt war mir der Anfang zu langweilig geschrieben, aber mit der Zeit wurde es immer besser und am Ende war es richtig spannend.

Ich empfehle das Buch weiter, weil ich finde, dass es eine außergewöhnliche und witzige Handlung hat.

Franziska M., 6d: „Taubenjagd“ von Jerry Spinelli

Franziska M., 6d: „Taubenjagd“ von Jerry Spinelli

Taubenjagd ist ein spannendes und zugleich trauriges Kinder- und Jugendbuch des bekannten Autors Jerry Spinelli, geboren 1941.

Die Hauptperson ist ein Junge namens Palmer, für den ein lang ersehnter Wunsch, an seinem neunten Geburtstag in Erfüllung geht: Palmer wird in einer Jungenbande aufgenommen. Mit seinen neuen Freunden zieht er jetzt regelmäßig um die Häuser und ärgert ständig seine gute alte Freundin Dorothy. Vor seinem zehnten Geburtstag hat er jedoch etwas Angst und ein ungutes Gefühl. Es gibt einen Feiertag mit Volksfest in der amerikanischen Kleinstadt Waymer. An diesem Tag werden Tauben geschossen und ihnen wird der Hals umgedreht. Während seine Freunde dem Tag entgegenfiebern, wird Palmers Angst immer größer, denn er mochte Tauben schon immer. Er bekommt sogar täglich Besuch von einer, die er Picker nennt. Doch Palmer möchte nicht zum Außenseiter werden, weswegen er sich seiner treuen Freundin Dorothy anvertraut. Dorothy wird ihm helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

Die Frage die ich mir stelle ist, ob es wirklich notwendig ist, dass Tiere unnötig getötet werden müssen. Diese Menschen, die so etwas machen, sollten sich in die Lage der Tiere versetzen, welche Angst und Panik sie haben. Dieses Thema, das vielen Jugendlichen sicher nahe geht, wird sehr traurig im Buch umgesetzt.

Taubenjagd ist ein interessantes Kinder -und Jugendbuch. Der Autor Jerry Spinelli spricht in seinem Buch neben der Tierthematik wichtige Themen an, wie Freundschaften, Außenseiter und Cliquen. Ich würde es weiterempfehlen da in diesem Buch gezeigt wird, dass man seiner eigenen Meinung treu bleiben sollte.

„Die wahre Geschichte von Regen und Sturm“ von Ann M. Martin

„Die wahre Geschichte von Regen und Sturm“ von Ann M. Martin

Inhalt:

Das Buch ist ein Abenteuerroman, in dem es im ersten Teil um das Leben von Ruth Howard ihrem Vater Weslehy ihrem Onkel Weldon und ihrem Hund Regen geht. Ruth und ihr Onkel haben eine Vorliebe für Homophone, Regeln und Primzahlen. Ruth glaubt, dass ihre Mutter sie verlassen hat, ob das die Wahrheit ist, erfahren sie erst später. Als Ruth eines Tages im Radio den Wetterbericht hört, erfährt sie, dass ein Hurrikan namens Susan direkt auf dem Weg zur Küste ist. Denn Ruth und ihr Vater leben in der Hud Road in Hatford, New York, USA. Hurrikan Susan wird noch ein paar Problem mit sich bringen.

Die Kritik:

Am Anfang ist das Buch ,,Die wahre Geschichte von Regen und Sturm“ eher langweilig, da es davon handelt wie Ruth ihren Alltag verbringt und es geht um ihre Vorliebe für Homophone, Regeln und Primzahlen. Ab der Mitte find ich das Buch immer interesanter, da durch die Vorfälle des Hurrikans immer mehr Spannung aufgebaut wird. Ich kann mich gut in die Lage von Ruth hineinversetzen, da der Schreibstil sehr verständlich und gut nachvollziehbar geschrieben ist. Ich fand schade, dass im Buch nicht mit Bildern oder Vergleichen gearbeitet wurde.

Fazit:

Das Buch ,,Die wahre Geschichte von Regen und Sturm“, ist, wie ich finde, der Autorin Ann M. Martin sehr gut gelungen. Deshalb kann ich allen Lesern, die gerne Abenteuerromane mögen, sehr ans Herz legen. Die Geschichte ist gut durchdacht, da man manche Handlungen so nicht erwartet hätte.

Sophia S., 6d: "Warrior Cats - In die Wildnis" von Erin Hunter

Sophia S., 6d:

Das Buch „Warrior Cats ab in die Wildnis“ ist eine Fantasy-Geschichte, die von dem Autorenteam Erin Hunter 2008 verfasst wurde.

Es handelt von einem Hauskater namens Sammy, der davon träumt als wilder Kater im Wald zu leben. Als er sich eines Tages zu weit in den Wald hineinwagt, begegnet er Blaustern, der Anführerin des Donner-Clan, die ihn als Schüler aufnimmt und ihm wegen seines roten Fells den Namen Feuerpfote schenkt. Da das Gebiet der vier Clans ziemlich klein ist, kommt es oft zu Kämpfen zwischen ihnen. In einem Kampf gegen den Schatten-Clan muss Feuerpfote all seinen Mut beweisen. Als Geschenk für seine Tapferkeit wird er zum Krieger ernannt und bekommt den Namen Feuerherz. Da erfährt Feuerherz von der Prophezeiung „Nur Feuer kann den Clan retten.“ Und er fängt an sich zu fragen, was das zu bedeuten hat.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, denn es war immer spannend und nie langweilig. Man könnte es bei mir schon fast als Sucht bezeichnen das Buch zu lesen. Allerdings wären die Sprache und Ausdrucksweise noch verbesserungsbedürftig. Deshalb kann ich das Buch „Warrior Cats“ leider erst ab 12 Jahren empfehlen.

Mit dem Buch „Warrior Cats ab in die Wildnis“ hat es Erin Hunter geschafft, ein sehr spannendes und lebendiges Buch für Jung und Alt zu schreiben.

Eine Welt, in welcher Katzen verschiedener Clans zusammenleben, ist eigentlich unvorstellbar, doch von Erin Hunter sehr gut vermittelt worden.

Jula A., 6a: "Die schrecklichsten Mütter der Welt" von Sabine Ludwig

Jula A., 6a:

Inhalt:

Bruno, Sofia, Emily und andere Kinder sind nicht zufrieden mit ihren Müttern. Deshalb melden sie sich bei der Webseite www. schrecklich - muetter.de, wo sie sich über ihre Mütter beschweren.

Walter Wohlfahrt hatte früher eine Spielzeugfabrik auf einer Insel, welche dann aber Pleite ging. Später erstellte er die Website, um schreckliche Mütter in seiner Mütterverbesserungsanstalt zu besseren Mamas zu machen. Damit die Mütter zu ihm kommen, erzählt er jeder Mutter einen anderen Grund, sodass diese sofort freiwillig zu seiner Insel aufbrechen.

Während die Mütter bei Herrn Wohlfahrt sind, kommen zu den Kindern Robotertanten, die aussehen wie echte Menschen und de die den Kindern jeden Wunsch erfüllen. Sie erzählen ihnen, das ihre Mamas auf einer Kur wären. Doch nach und nach kommen einige Kindern den Tanten auf die Schliche und finden heraus, wo sich ihre Mütter aufhalten. Bruno, Sofia und Emily machen sich also auf den Weg zu der Insel…

Bewertung:

Ich finde, dass das Buch „Die schrecklichsten Mütter der Welt“ von Sabine Ludwig sehr spannend und unterhaltsam ist, da man sich in die Kinder so gut hineinversetzen kann. Außerdem finde ich, dass der Titel des Buches gut gewählt ist, weil er noch nicht zu viel verrät, aber doch auf den Kern des Buches hinweist. Insgesamt ist das Buch sehr empfehlenswert, vor allem für Kinder, die ähnlich denken wie Bruno, Sofia und Emily. Denn schließlich finden viele Kinder ihre Eltern manchmal auch schrecklich, vermissen sie aber doch sehr, wenn sie einmal länger weg sind.

Korbinian W., 6a: "Fear Street - Das Geständnis" von R.L. Stine

Korbinian W., 6a:

Inhalt:

In dem Buch geht es um sieben Jugendliche, Josh, April, Dara, Jenny, Ken, Tony und Carly, die zum Skifahren in die Berge in eine Art Luxushütte fahren. Die Hütte gehört Daras und Tonys Eltern. Eigentlich wechseln sich die beiden Familien jedes Wochenende ab, aber Tony und Carly haben die Hütte spontan als Unterkunft ausgewählt. Und eigentlich wäre Dars Familie an der Reihe. Doch die Jugendlichen müssen das Wochenende miteinander überstehen. Die Eltern der beiden Kinder sind nicht da.

An einem Abend spielen die Teenager „Wahrheit oder Pflicht“. April gibt dabei ein Geheimnis preis, das sie schon lange hütet und von dem sie lieber nie erfahren hätte. Sie sah einmal im Urlaub Ken mit einem anderen Mädchen auf Summer Island, aber nach den Ferien waren Jenny und Ken wieder zusammen. April verriet Jenny nie etwas davon.

In einer Nacht will Dara Holz holen gehen und wird am nächsten Tag tot aufgefunden. Doch draußen weht ein Schneesturm, weshalb die Telefonleitung tot ist und die Teenager die Polizei nicht verständigen können. April will abhauen, aber ihr Parka ist verschwunden. Daras Leiche hat ihn an. Und da wird April klar, dass der Anschlag eigentlich ihr galt. Denn der Mörder hätte die beiden leicht verwechseln können, da Dara die Kapuze über dem Kopf hatte…

Bewertung:

Ich finde das Buch, das von einer zerbrochenen Freundschaft und einem Missverständnis handelt, sehr spannend, denn fast jedes Kapitel endet so, dass man danach unbedingt das nächste Kapitel lesen will. Außerdem finde ich gut, dass das Buch realistisch ist, als dass nur Menschen und keine Geister, Monster etc. vorkommen. Das Thema ist für mich verständlich, weil es genauso in der echten Welt passieren könnte und da Jugendliche die Hauptrolle spielen, kann man sich gut in die Story hineinversetzen.

So wie ich den Autor kenne, schreibt er nur Krimis und dieses Buch ist eines der besten, das ich von ihm gelesen habe.

Wer im Alter von 11 bis 15 Jahren gerne Krimis liest, für den ist „Fear Street“ genau das Richtige.

Alexander S., 6c: "Der Turm der Drachenlenker" von Ellen van Velzen

Alexander S., 6c:

Der Turm der Drachenlenker ist ein Fantasieroman mit 255 Seiten ohne Bilder. Die Autorin heißt Ellen van Velzen. Meike Blatnik hat es aus dem Niederländischen übersetzt. Erschienen ist es im Gerstenberg Verlag unter der ISBN 978-3-8369-5854-7. Am Anfang fand ich es stellenweise langweilig, aber es hat sich gelohnt weiter zu lesen.

Das Buch handelt von einem Jungen Namens Jani, der unbedingt Drachenlenker werden wollte. Er widersetzte sich den Zweifeln seiner Familie und Freunde und ging zu den Drachenlenkern. Die Drachen beschützen das Dorf, der Großteil der Dorfbewohner glaubte, dass dies nur eine Geschichte sei. Sie verspotteten die Drachenlenker. Doch schon bald machte der junge Drachenlenker einen schwerwiegenden Fehler und wurde dafür hart bestraft…

Fazit:

Ich fand die Geschichte über Lügen und Geheimnisse sehr bewegend, stellenweise sehr traurig. Die Moral der Geschichte ist, dass lügen und verheimlichen nicht hilfreich ist. Nach dem eher zähen Anfang wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht.  Ich kann es Lesern, denen Fantasieromane gefallen, nur weiterempfehlen.

Amelie F., 6c: "Der Träumer" von Pam Munos Ryan

Amelie F., 6c:

Das Buch „Der Träumer“ von der Autorin Pam Munos Ryan, ist eine Fantasiegeschichte.

In diesem Buch geht es um einen Jungen namens Neftali, um seine Halbschwester Laurita, seine Stiefmutter Mamadre und um seinen Vater. Neftali war, wie seine verstorbene Mutter, Tagträumer. Er lebte im Süden Chiles und sammelte für sein Leben gerne Steine, Vogelnester, Muscheln usw.

Sein Vater machte sich deshalb über ihn lustig. Aber Neftali gab nicht auf und begann zu schreiben. Durch seine Liebe zu Wörtern wird aus dem Jungen später einmal der berühmte Dichter Pablo Neruda.

Kritik:
Ich mag nicht, dass die Autorin so undeutliche Sätze geschrieben hat, so dass man den Sinn oft nicht versteht. Außerdem finde ich, dass man etwas kleiner schreiben könnte, um Papier zu sparen. Ich finde auch, dass die Bilder noch etwas kreativer sein könnten. Was sehr sehr gut gelungen ist, ist dass sie wirklich sehr spannend und auch sehr anschaulich geschrieben hat.  Der Sinn des Textes ist im Endeffekt auch gut rübergekommen.

Das Buch „Der Träumer“ von Pam Munos Ryan ist im gesamten ein wirklich gelungenes Buch, das man sehr gut lesen kann. Ich würde das Buch weiter empfehlen, weil es eine schöne und interessante Geschichte ist.

Daniel B., 6c:"Der Himmel kommt später" von Angelika Glitz

Daniel B., 6c:

Das Buch trägt den Namen „Der Himmel kommt später“ und ist ein sehr schöner Roman von Angelika Glitz.

Das Buch handelt von der kleinen Lulu. Sie träumt schon lange von eigenen Inlinern. Doch dafür sie Geld und endlich die Erlaubnis ihres Vaters. Eines Morgens fragt sie ihr Vater, ob sie sich nicht ein bisschen Geld verdienen will. Von nun an passt Lulu jeden Dienstagnachmittag auf Oma Hilde auf. Ab diesem Zeitpunkt geht es drunter und drüber in Lulus Leben. Lulu will nun Oma Hilde helfen, ihren Traum zu verwirklichen. Wird sie es schaffen?

Die Autorin hat sehr spannend und detailliert erzählt. Es geht um Freundschaft und um alles was dafür wichtig ist. Beeindruckend finde ich, dass Lulus eigentliche Absicht, Geld für Inliner zu verdienen, immer unwichtiger wird. Ebenso wurden die Schwierigkeiten Oma Hildes Wunsch zu erfüllen, sehr ausführlich und bildhaft beschrieben.

Das Buch mit dem Titel „Der Himmel kommt später“ ist für Kinder zwischen 10-12 Jahren empfehlenswert. Der Roman zeigt wie weitreichend Freundschaft über die verschiedenen Altersgruppen sein kann. Die Geschichte zeigt uns, dass wir uns mehr Zeit für ältere Leute in unserer Gesellschaft nehmen sollten.

Elifnaz K., 6c: "Alabama Moon" von Key Watt

Elifnaz K., 6c:

1. Inhalt
Das 2006 erschienene Buch „Alabama Moon“ von Key Watt ist ein Abenteuerroman. Die Hauptfigur ist Moon Blake, dessen Vater die Regierung verabscheut, wächst im Wald auf und lernt wie er in der Wildnis überlebt. Als er 10 Jahre alt ist, stirbt sein Vater an einer Verletzung am Bein und gibt Moon vorher noch die Anweisung nach Alaska zu wandern, „wo es mehr Menschen gibt, die so leben wie wir.“ Doch bevor Moon sich auf die Reise machen kann, sind plötzlich die Polizei und das Jugendamt hinter ihm her und wollen ihn in ein Kinderheim stecken. Doch zunächst kann Moon mit Freunden aus dem Jugendheim fliehen.

2. Kritik
Alabama Moon ist eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt, aber auch über Verluste. Dieses Buch hat mich am Anfang sehr mitgerissen, aber nach und nach wurde immer langweiliger, weil es keinen richtigen Höhepunkt mehr gab. Deren Leben im Wald war aber interessant zu lesen. Moon ist sich und seinen taten treu. Es war interessant, wie er das „moderne Leben“ erlebte. Am Jugendheim angekommen, war er der beliebteste. Moon verbrachte fast mehr Zeit in dieser Geschichte im Gefängnis und im jugendheim als im Wald, weswegen es auch langweilig wurde.

3. Fazit
Das Buch „Alabama Moon“ kann ich allen Lesern empfehlen, die Abenteuergeschichten mögen und sich für Geschichten mit unerwarteten Ereignissen interessieren. Aber wer dieses Buch gelesen hat, wird es nicht so schnell vergessen.

Emma K., 6c: "Silber" von Kerstin Gier

Emma K., 6c:

Das Buch trägt den Titel ,,Silber“ und ist eine sehr schöne und spannende Fantasie Geschichte von der Autorin Kerstin Gier.

Inhalt:

Liv Silber ist ein 16-jähriges Mädchen, das mit ihrer kleinen Schwester Mia in die Familie des neuen Liebhabers seiner Mutter ziehen muss. Doch das ist nicht die einzige Veränderung in Livs neuem Leben. Schnell merkt sie, dass sie die Fähigkeit besitzt ihre Träume durch eine grüne Tür zu verlassen und in einen Korridor zukommen mit noch vielen weiteren Traum-Türen. Jede Tür führt in den Traum einer ihrer Mitmenschen. Sie bemerkt schnell dass sie nicht die einzige ist, die diese Fähigkeit besitzt und wird in eine Sache hineingezogen, die sie nichts angeht und die (nicht wenig) mit Traumtüren, Dämonen, Friedhöfen, einem gewissen tod, Schlüsseln und den Geheimnissen des nächtlichen Korridors zu tun hat.

Meinung:

Die Geschichte von Kerstin Gier ist sehr aufregend und spannend. Es gibt viele unerwartete Wendungen und was man über Träume alles erfährt ist sehr überraschend. Die Hauptfiguren werden direkt am Anfang der Geschichte vorgestellt. Durch die geringe Anzahl der Personen kannte ich jede einzelne Hintergrundgeschichte gut und konnte mir ein eigenes Bild, unabhänig von dem der Hauptperson Liv, machen.
Der Roman ist in der ,,ich-Form“ geschrieben, also aus der sicht von Liv Silber, so kann amn sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen.

Fazit:

Fantastisch. Ich hab immer noch das Gefühl, mit Liv Silber duch nächtliche Korridore zu geistern und geheimnisvolle Türen verrückte Träume zu betreten. Ich werde in Zunkunft öfter solche Geheimnisvollen Bücher lesen. Ich kann das Buch nur weiterempfhlen.

Erlis N., 6c: "Das Blubbern von Glück" von Berry Jonsberg

Erlis N., 6c:

Zusammenfassung:
In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Candice Phee, die mit ihrem Bestem Freund und ihrer Familie viele Probleme lösen muss.Ihr Vater und ihr Onkel sind in Streit geraten, wegen einer CO-Autor Anerkennung die ihr Vater von ihrem Onkel nicht bekommt. Ihre Schwester Frances (Sky) ist ums Leben gekommen und ihre Mutter bekam Depressionen weil sie über den Tod nicht weggekommen ist.Dazu arbeitet ihr Vater nur noch in der Garage und ihre Mutter bekommt Brustkrebs.Ihre Mutter liegt verschlossen in ihrem Zimmer und alles steht auf dem Kopf.Das verrückteste ist das Douglas Benson aus einer anderen Dimension wieder in seine Dimension zurückkehren möchte, was nicht auf Anhieb funktioniert.

Kritik:
Obwohl dieses Buch sehr gut gelungen ist, ist es an vielen Stellen unübersichtlich und sehr schwer zusammenzufassen, was für ein 'Lesetagebuch unpassend ist.

Fazit:
Dieses Buch ist trotz den Unübersichtlichlichkeiten sehr gut gelungen und empfehlenswert für Leser die gerne Lebensgeschichten bzw. Biographien lesen.

Evelyn S., 6c: "Alex, Martha und die Reise ins verbotene Land" von Ross Montgomery

Evelyn S., 6c:

Der Titel des Buch heißt: ,,Alex, Martha und die Reise ins verbotene Land“ und ist ein spannendes und fantasievolles Buch vom Autor Ross Montgomery.

Das Buch handelt um Alexander Jennings, der Alex gennant wird. Alex geht auf das ,,CLOISTERS INTERNAT FÜR JUNGEN“, er ist leider nicht beliebt und hat auch leider keine Freunde. Sein Vater, der bekannte Entdecker Alex J.Jennings, der versucht hat die Grenze zum Verbotenen Land zu überschreiten, als er nach seinem Versuch lange im Krankenhaus in Koma lag, erwacht er plötzlich und verhält sich wie ein wildes Tier. Als er verschwunden war, machte sich Alex auf den Weg, mit seiner neuen Freundin Martha und dem Schulleiter des Internats Matthew Price, ins Verbotene Land und versucht seinen Vater zu finden. Gelingt es dem 11-jährigen Alex mit seinen Freunden die Grenze zum Verbotenen zu übertreten und seinen Vater zu finden?

Es ist ein sehr schönes Buch, es wurde sehr anschaulich und spannend geschrieben, so dass man den Drang hat weiterzulesen. Vor allen hat Ross Montgomery es sehr eindringlich geschrieben und man merkt, wie es anfängt zu kribbeln, wenn es spannend wird. Leider hat das Buch, wie viele andere, ein offenes Ende und es gibt keine Fortsetzung.

Der Titel verrät nicht viel zu dem Buch, und ist für alle Altersstufen geeignet und empfehlenswert. Das Buch ist ein Zeichen für manche die vielleicht auch erst ausgeschlossen wurden, weil wahrscheinlich jeder irgendwann einen Freund findet und anerkannt wird. Ebenfalls wird auch klar gemacht das man auch unmögliches geschafft werden kann.

Ewan C., 6c: "Tintenherz" von Cornelia Funke

Ewan C., 6c:

Inhalt:

Im Roman „Tintenherz“ von Cornelia Funke handelt es sich um ein zwölfjähriges Mädchen Meggie und ihrem Vater Mortimor Folchart, den alle Mo nennen. Mo besitzt eine mystische Gabe, von der seine Tochter nichts weiß. Meggis Mutter Teresa verschwand vor neun Jahren und das Mädchen kann sich an sie nicht mehr erinnern. An keinem Ort bleibt die kleine Familie zu lange und muss ständig ihren Wohnort wechseln. Es scheint, als ob Mo vor etwas fliehen würde. Mo ist Buchrestaurator und ein leidenschaftlicher Leser. Meggie liest auch für ihr Leben gern. In jeder Ecke ihres kleinen Hauses stapeln sich Bücher.

In einer regnerischen Nacht bekommt Mo Besuch von einem geheimnisvollen Mann namens Staubfinger. Er nennt Mo Zauberzunge und warnt ihn vor jemanden, der Capricorn heißt. Meggie belauscht das seltsame Gespräch. Sie kann nichts verstehen, doch ahnt, dass sie und ihr Vater in großer Gefahr sind.

Am nächsten Morgen erklärt Mo Meggie, dass sie ihre Großtante Elinor besuchen müssen. Die Zwei machen sich auf den Weg. Mo nimmt ein Buch mit und Meggie packt alle ihre Lieblingsbücher für die Reise. Plötzlich taucht Staubfinger wieder auf und verlangt, dass sie ihn mitnehmen. Er hat ein bizarres Tier bei sich, einen gehörnten Marder namens Gwin. Sie fahren mit ihrem alten Kleinbus los. Meggie hat das Gefühl, dass sie nie wieder nach Hause zurückkehren werden.

Im Haus von Großtante Elinor stehen unzählige Regale, wo tausende Bücher bewahrt werden. Mo bittet Elinor sein Buch zu verstecken. In der Nacht brechen Unbekannte in Elinors Haus ein. Sie zwingen Mo das geheimnisvolle Buch aus dem Versteck zu holen. Meggie und Elinor müssen hilflos zusehen, wie Mo von diesen Männern entführt wird.

Wird Meggie ihren Vater je wiedersehen? Wer sind diese Männer? Was ist in diesem Buch, wegen dem sie Mo verfolgten?

Meinung:

Die Geschichte ist von Anfang bis zu Ende Spannung pur! Besonders gefiel mir, wie die Figuren und Orte beschreiben sind. Man kann sich alles so lebhaft vorstellen, als wäre man in der Geschichte drin. Die Charaktere fand ich alle interessant. Besonders gefiel mir Meggie, weil sie so tapfer, neugierig und klug ist. Staubfinger tat mir leid, weil er unbedingt zurück in seine Welt will. Dort erwartet ihn jedoch der Tod.

Mir gefiel weniger, dass manche Kapitel zu langatmig sind. Diese hätte die die Autorin etwas kürzer schreiben können.

Fazit:

Das Buch hat mir im Ganzen gut gefallen und ich kann es jedem empfehlen, der mystische Abenteuergeschichten mag. Das Buch ist leicht zu lesen, weil es einen flüssigen Schreibstil hat. Ich werde unbedingt auch die weiteren Bücher der Trilogie „Tintenblut“ und „Tintentod“ lesen.

Fabian R., 6c: "Die große Wildnis" von Piers Torday

Fabian R., 6c:

Das Buch heißt „Die Große Wildnis“ und ist ein spannender und schöner Abenteuer-Roman von Piers Torday.

In der Geschichte muss ein Junge, namens Kester der in einer Anstalt lebt, den Tieren das Leben retten und sich ohne Familie durch die Wildnis schlagen. Mit einer mutigen Kakerlake auf der Schulter und einer großen Gabe versucht er die Widrigkeiten der Menschen zu überwinden.

Ich finde der Autor erzählt die Geschichte sehr spannend, aber auch mit viel Gefühl, indem er immer wieder rückblickende Ereignisse einbaut. Manchmal ist die Erzählung nicht sehr ausführlich, sodass man von der Hauptperson nicht viel weiß. Der Roman ist für Kinder in meinem Alter sehr verständlich, da er nur wenige unbekannte Wörter enthält. Ich habe das Buch gerne gelesen, weil ich Geschichten mit etwas wahrem und gleichzeitig abenteuerlichem Inhalt, sehr schön finde.

Das Buch „Die Große Wildnis“ ist für alle Kinder empfehlenswert, die gerne spannende Abenteuergeschichten mit Tieren mögen. Zitat: Es lässt uns über die Wichtigkeit der Familie und die Fürsorge der Tiere nachdenken.

Ida P., 6c: "Ein Sommer in Sommerby" von Kirsten Boie

Ida P., 6c:

Das Buch ein „Sommer in Sommerby“ von Kirsten Boie ist ein Spiegel Bestseller, der vom  Verlag Oetinger gedruckt wurde. Ein Sommer in Sommerby ist ein Kinderbuch, in dem es um die 12 jährige Martha und ihre Geschwister geht, die über den Sommer zu ihrer Oma müssen, da ihre Mutter in London einen Unfall hatte und ihr Vater sofort zu ihr musste. Allerding kennen die Kinder ihre Oma nicht.

Ich finde, dass Kirsten Boie das Buch in einer sehr schönen und angemessenen Sprache verfasst hat. Kirsten Boie hat das Buch geschickt und interessant geschrieben, und hat somit aus der Sicht von Martha gezeigt, dass aus einer anfangs unglücklichen Situation, auch eine wunderschönes Erlebnis werden kann wie man ja in diesem Buch am Ende sieht. Ich persönlich habe an diesem Buch nicht wirklich viel zu kritisieren, außer dass die Autorin manche Stellen vielleicht noch etwas genauer und detaillierter beschreiben hätte können.  

Mein Fazit ist, dass das Buch  sehr geeignet als Schullektüre für Jungen und Mädchen im Alter zwischen 9 und 13 Jahre geeignet aber auch gut als Buch für die Ganze Familie ist. Mir hat das Buch gezeigt wie wichtig es ist, ein gutes Verhältnis mit seiner ganzen Familie zu haben, und dass man dafür auch sehr dankbar sein sollte. Im Großen und Ganzen kann ich dieses Buch also wirklich nur weiterempfelen.  

Jakob G., 6c: "Tintenherz" von Cornelia Funke

Jakob G., 6c:

Das Buch ,,Tintenherz’’ von Cornelia Funke ist ein Fantasyroman, in dem ein Buch namens ,,Tintenherz’’ eine wichtige Rolle spielt. Denn der grausame und listige Capricorn und seine Männer haben es sowohl auf das Buch als auch auf den Buchbinder Mortimer abgesehen. Als in einer stürmischen Nacht auf einmal ein Mann ,der sich als ,,Staubfinger’’ zu erkennen gibt, vor dem Fenster Mos 12jähriger Tochter Meggie erscheint, reisen sie am nächsten Tag überstürzt zu Meggies Tante Elinor, einer aus Meggies Sicht unhöflichen Büchersammlerin, wo Mo ein Buch zu verstecken versucht. Er zeigt es nichteimal Meggie. Was es mit dem Buch wohl auf sich hat? Und warum nannte dieser Staubfinger Mo Zauberzunge? Lauter Fragen die geklärt werden müssen...

Ich finde das dieses Buch allein vom Aufbau her eine Besonderheit darstellt, denn am Anfang jedes Kapitels gibt einem die Autorin einen Einblick in ein anderes Buch mit Textstellen die ein bisschen auf den Inhalt des Kapitels hinweisen. Außerdem drückt sich Cornelia Funke sehr redegewandt aus und benutzt auch Vergleiche, sodass der Text sehr leicht zu verstehen ist und spannend vermittelt wird. Ein anderer positiver Aspekt ist, dass immer ein Szenenwechsel zwischen den Personen stattfindet wodurch die Geschichte noch spannender wird und quasi zum weiterlesen ,,zwingt’’. Gefühle und  Annehmlichkeiten werden ebenfalls so gut vermittelt das man meinen könnte man steht direkt neben den geschehen, ja man versinkt geradezu in der Geschichte.

Aus meiner Sicht gibt es nichts Negatives über dieses Buch zu erzählen. Es ist PERFEKT.

Obwohl, eine negativen Aspekt gibt es doch: Es macht süchtig nach mehr!

Mit den Buch ,,Tintenherz’’ hat Cornelia Funke wieder einmal ein Meisterwerk geschaffen indem zudem ein bisschen Magie im Spiel ist. So kann ich dieses Buch nur allen Harry Potter und Fantasy-Geschichten Fans empfehlen und gebe hiermit 5 Sterne ab.

Johanna S., 6c: "Der kleine Lord" von Frances Hodgson Burnett

Johanna S., 6c:

In dem Buch geht es um einen amerikanischen Jungen dessen Vater früh verstorben ist, aber plötzlich wird er zum Lord, doch sein Hauptziel besteht darin, das herz seines mürrischen Opas, dem Earl, zu erweichen und somit das Dorf zu retten.

Das Buch ist schön verziert mit Bildern und wurde sehr emotional geschrieben. Da es rührend geschrieben wurde, ist es eher nichts Leute, die es spannender bevorzugen. Auch die Verschiedenheit der Charaktere hat mir gut gefallen zum Beispiel, zwischen Cedrics Mutter und seinem Opa. Das Buch versucht auch eine wichtige Botschaft zu überbringen und zwar, dass man Leute nicht nach ihrer Herkunft beurteilen soll.    

Es ist ein erfolgreiches Buch, das liebevoll geschrieben wurde. Seit 1980 gibt es sogar einen Film, der oft vor Weihnachten ausgestrahlt wird.

Kaspar F., 6c: "Der goldene Kompass" von Philip Pullman

Kaspar F., 6c:

Inhalt:

Das Buch „Der goldene Kompass“ von Philip Pullman handelt von einem Mädchen namens Lyra Belacqua die im Jordan College in Oxford wohnt, und davon träumt in den Norden zu fahren. Im Jordan College lernt Lyra Mrs. Coulter kennen, die Lyra als ihre Gehilfin mit nach London nimmt. Sie erlebt schöne, schreckliche und traurige Abenteuer in Oxford, London und im Norden.

Bewertung:

Ich finde, dass der Autor Philip Pullman dieses Buch mitreißend geschrieben hat. Die Spannung baut sich meistens gut auf, doch der Text ist sehr oft schwer zu lesen, viele unwichtige Stellen sind zu lang gefasst und viele wichtige Stellen zu kurz. An sich ist das Buch gut gelungen und weiterzuempfehlen.

Fazit:

Mit dem Buch „Der goldene Kompass“ hat Philip Pullman ein spannendes und schönes Buch entstehen lassen, in dem Kinder, Erwachsene und Wesen aller Art eine Rolle spielen. Ich kann dieses Buch an alle empfehlen, die spannende Abenteuerromane mögen.

Lena S., 6c: "Das Geheimnis der Weltenuhr" von Markus J. Beyer

Lena S., 6c:

Das Buch trägt den Titel „ Das Geheimnis der Weltenuhr“ und ist ein schöner und spannender Jugendroman des Autors Markus J. Beyer.
Die Geschwister Jan und Flo sind vor 6 Monaten in die Stadt gezogen.
Bei ihrem Ausflug zum Hornhutturm mit der vollkommensten Weltenuhr, lernen sie den Kassierer, Herrn Bötefür kennen. Dieser erzählt ihnen die geheimnisvolle und spannende Geschichte von Johannes Chronimus, der diese Uhr heimlich erbaut hatte. Unwirsch beendete Herr Grimm, der Chef des Herrn Bötefür, das fesselnde Gespräch. Einige Tage später wollten die Kinder erneut mit dem Kassierer sprechen und das Ende der Geschichte hören. Mysteriöserweise mussten Sie erfahren, dass dieser niemals im Hornhutturm gearbeitet hat. Von Neugierde gepackt, sind Jan und Flo auf der abenteuerlichen Suche nach dem Geheimnis der Weltenuhr.
Sie jagen in der Gegenwart Hinweisen und Spuren hinterher, die ihren Ursprung in einer längst vergangenen Zeit haben. Um das Geheimnis zu lüften, benötigen sie jedoch den gut bewachten Schlüssel aus dem Heimatmuseum. In einem unbeobachteten Moment will Flo den Schlüssel gegen ein Duplikat austauschen.
Ob ihr dieses riskante Vorhaben gelingt?

Der Debütroman von Markus J. Beyer ist sehr spannend, abenteuerlich und fantastisch geschrieben. Der Prolog hat mich sofort in den Bann gezogen, sodass ich das Buch zügig verschlungen habe. Der Autor schreibt sehr anschaulich und interessant. Umständlich und teils schlecht nachvollziehbar finde ich die Stelle auf Seite 142, in der die detaillierte Beschreibung verwirrt. Der Autor arbeitete mit wenigen Vergleichen sowie ohne Bilder. Geschickt miteinander verknüpft hat er die Vergangenheit und die Gegenwart, wie z. B. in dem Kapitel, bei dem die Kinder aus der Gegenwart in Geheimschrift auf einer Postkarte letztendlich in der Stadtbibliothek aus dem historischen Buch die Geschichte der Johannesuhr finden. Tiefgründig gestaltet Markus J. Beyer den Charakter des Lehrherrn Erwin Wichern aus, indem Neid, Eifersucht, Geltungsdrang, Missgunst, Berechnung und Intrigen eine Rolle spielen. In Kontrast dazu stehen die tiefen und verlässlichen Freundschaften von Johannes zu zwei anderen Personen.
Am Schluss des Romans verzettelt sich der Autor in zu vielen Geheimnissen, wodurch sich die Ereignisse überstürzen. Hier hätte man etwas kompakter schreiben können. Das Buch schließt mit einem positiven Ende ab, indem die Prophezeiung sich erfüllt, was mir besonders gut gefällt.

Der Roman ist für alle Jugendlichen empfehlenswert, die gerne spannende, historische Bücher mit fantastischen Elementen lesen. Der Autor lehrt den Leser, nicht jeden vermeintlichen helfenden Freund, bedingungslos Vertrauen zu schenken. Vielmehr zwingt er uns, vor Beurteilung einer Situation über die Hintergründe und die Glaubwürdigkeit nachzudenken.  Ebenso vermittelt uns der Roman, treue und ehrliche Freundschaften. Letztendlich zeigt uns das Buch, dass wir unsere Ziele, Leidenschaften und Ideen konsequent verfolgen sollen, egal welche Steine man uns in den Weg legt.

Marisa H., 6c: "Ein himmlischer Platz" von Guus Kuijer

Marisa H., 6c:

Das Buch „Der himmlische Platz“ wurde von dem Autor Guus Kuijer geschrieben. Es ist eine Geschichte, die von einem Jungen namens Florian erzählt. Hauptfiguren sind neben Florian auch seine Schulkameradin Katja, Frau Raaphorst und ein kleiner Spatz. Im Laufe der Zeit tut sich einiges: Katja verliebt sich in Florian und der kleine Spatz führt die Kinder zu der alten Frau. Als die beiden bemerken das die alte Dame an Alzheimer erkrankt ist, hat sich bereits eine tiefe Freundschaft entwickelt, denn sie kümmern sich rührend um die alte Frau.

Der Autor hat die einzelnen Situationen und Abläufe sehr genau beschrieben. Ich konnte dem Buch gut folgen und mir das Geschehen bildlich in meinen Gedanken vorstellen. Anfangs fand ich das Buch eher langweilig, weil es über Seiten hinweg nur eine einzelne Situation erzählte, nämlich wie sich der Vogel auf Florians Kopf setzte. Außerdem wurden die Personen im Buch äußerlich nicht beschrieben. Es wäre mir lieber gewesen, wenn ich gewusst hätte, wie die Personen aussehen. Zwischen einigen Kapiteln wurde sprunghaft die beschriebene Situation gewechselt. Es fiel mir schwer mich auf die neue Situation einzustellen.

Das Buch „Der himmlische Platz“ würde ich persönlich meinen Freundinnen nicht empfehlen. Es ist zwar leicht zu lesen und unterhaltsam, allerdings waren für mich nur die letzten Kapitel wirklich spannend und interessant.

Micael D., 6c: "Bellcanto" von Christa Ludwig

Micael D., 6c:

Das von Christa Ludwig geschriebene Buch Bellcanto, ist 2008 im Verlag Geistesleben erschienen.

In diesem Buch geht es um einen Jungen namens Robin, der durch eine schwere Kindheit gezeichnet ist. Er erhält dadurch vom Jugendamt Besuch von einem Hund namens Bellcanto.

Durch den Hund lernt Robin auch den mürrischen alten Heyse kennen, einen ehemaligen Zoologe der gerne aus seinem Altenheim ausbricht. Schaffen es die drei eine Freundschaft zu schließen und ihren Alltag hinter sich zu lassen?

Robin und der Zoologe Heyse haben eins gemeinsam: beide sind lästig, zickig, nervig und temperamentvoll. Im Gegensatz zu Robin weiß man nicht warum der alte Heyse so mürrisch ist. Er war Zoologe, hat eine neue Tierart entdeckt und noch vieles mehr.

Bellcanto ist eher im frechen Stil geschrieben, in dem Begriffe wie „Megageil“ oder „Rotzfrech“ verwendet werden. Leider fehlen manche Details, die Personen angehören. Für jemanden der gern Liebesgeschichten oder Thriller gerne liest ist dieses Buch nicht gedacht, Bellcanto ist eher für die, die Jugendbücher lesen in denen es um die Probleme der Protagonisten geht.

Michael F., 6c: "Das fliegende Klassenzimmer" von Erich Kästner

Michael F., 6c:

Erich Kästner erzählt in seinem zeitlosen Kinderbuch  „Das fliegende Klassenzimmer“  von den Freunden Sebastian, Jonathan, Uli, Matthias und Martin in einem Internat. Sie erleben Abenteuer wie Streitereien und eine Prügelei mit Entführung mit der benachbarten und verfeindeten Realschulklasse, einer Mutprobe mit Beinbruch und einem Theaterstück von Jonathan. Ebenfalls wird in diesem Buch über einen Hauslehrer berichtet, der seinen verlorenen Freund kurz vor Weihnachten wieder findet. Sehr bewegend ist der Schluss, in dem Martin doch noch das Fahrgeld für einen Weihnachtsbesuch zu seinen Eltern von seinem Lieblingslehrer geschenkt bekommt.

Erich Kästner beschreibt auf humorvolle und bildhafte Weise, wie er sich anständige Menschen und deren Handlungsweisen vorstellt. Ein gutes Beispiel für einen „anständigen“ Menschen ist der Hauslehrer, der Martin das Fahrgeld schenkt.

Das Buch ist heute aktueller denn je:  

Man sollte sich jeden Tag daran erinnern, Mitmenschen fair und respektvoll zu behandeln!!

Zentrales Thema ist auch Freundschaft nach dem Motto: Einer für alle, alle für einen! Wie bei den fünf Freunden, die für einander da sind, sich gegenseitig  helfen und für einander einstehen.

Mein Fazit lautet:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es spannend, lustig und bewegend war. Toll fand ich auch, dass in der Geschichte erzählt wird, wie wichtig Freundschaften sind und wie Lehrer wohlwollend und menschlich sein können: „Wenn ich dir am Heilig Abend das Reisegeld schenke, dürft ihr mir`s gar nicht wiedergeben. Das wäre ja noch schöner!“. Ich kann das Buch nicht nur jungen Menschen weiter empfehlen, da es in dem Buch um wichtige Normen wie Ehrlichkeit und Anständigkeit geht.

Nils K., 6c: "Rubinrot" von Kerstin Gier

Nils K., 6c:

Allgemein:

Eine der Hauptfiguren in ,,Rubinrot – Liebe geht durch alle Zeiten“ ist Gwendolyn Shepard. Ein ganz normales Mädchen, das mit ihrer Familie, der Mutter, zwei Geschwistern, Tante Glenda und Cousine Charlotte bei ihrer Großmutter Lady Arista lebt. Ihre Familie hütet ein großes Geheimnis. Ihre Familie besitzt das Zeitreise-Gen. Auch die Familie de Villers. Alle, auch Gwendolyn sind davon überzeugt, dass ihre Cousine Charlotte das Zeitreise-Gen besitzt. Darauf wurde sie ihr ganzes Leben lang vorbereitet. Aber es ist Gwendolyn, die ihren ersten Zeitsprung erlebt und in sehr gefährliche  Situationen gerät. Völlig unerwartet und unvorbereitet.

Ihre Verwandtschaft ist nicht sehr begeistert über diese Entwicklung. Gwendolyn auch nicht. Ihre Mutter hatte mit allen Mitteln versucht, Gwendolyn davor zu beschützen. Sie hat bei der Angabe ihres Geburtstages gelogen, um sie vor genau diesen bevorstehenden Aufgaben und Abenteuern zu schützen.

Ihre einzige Stütze in der ganzen Geschichtet ist ihre beste Freundin Leslie. Sie will zusammen mit Leslie so viel wie möglich über das Zeitreisen, die Mission und den Chronografen herausfinden. Der Chronograf ermöglicht es ihr nämlich, kontrolliert in die Vergangenheit zu reisen. Die Wächter besitzen den einen Chronografen. Den zweiten Chronografen haben Lucy Monrose und Paul de Villers, zwei Zeitreise- Genträger. Sie haben den Chronografen schon in der Vergangenheit gestohlen. Nun sind sie in der Vergangenheit untergetaucht und verstecken sich dort so gut sie können. Sie wollen verhindern, dass Blutstropfen von allen Gen-Trägern in den Chronografen eingelesen werden. Aber alle halten Lucy und Paul für böse. Gwendolyn muss dies vorerst glauben. Gideon de Villers , auch ein Zeitreisender in ihrer Zeit, verwirrt sie umso mehr. Er ist unhöflich und arrogant. Aber Gwendolyn verliebt sich in ihn. Mit Gideon reist sie durch die Zeit. In der Vergangenheit trifft sie den Grafen von Saint Germain. Ihre Mutter hatte sie vor einer Begegnung mit ihm gewarnt. Er ist derjenige, der die Mission die Blutstropfen aller Zeitreisenden in den Chronografen einzubringen, plant.

Wem kann Gwendolyn noch trauen?

Kritik:

  • Gwendolyn wurde nicht auf ihre Aufgaben vorbereitet
  • Ihre Cousine Charlotte ist sehr arrogant und unterstützt Gwendolyn nicht
  • Der Graf von Saint Germain nimmt auch Tote und Verletzte in Kauf nur um Gwendolyn zu vernichten

Fazit:

Das Buch „Rubinrot - Liebe geht durch alle Zeiten“ ist ein sehr spannendes und aufregendes Buch für Menschen, die gerne in Fantasy und magischen Orten, die nicht von dieser Zeit sind, versinken möchten.

Mich hat das Buch von Anfang bis Ende gefesselt und nicht wieder losgelassen. Gwendolyn war mir auf Anhieb sympathisch und ich konnte gemeinsam mit ihr mitfiebern, schwärmen und mit ihr in die Geheimnisse der Loge und des Grafen von Saint Germain eintauchen. Ich habe bisher nur das erste Buch der Trilogie gelesen, freue mich aber Gwendolyn und Gideon weiter auf ihren Reise durch die Zeit zu begleiten und weitere Abenteuer mit ihnen erleben zu können. Die Edelsteintrilogie ist absolut empfehlenswert fast schon ein Muss für jedes Bücherregal.    

Nina K., 6c: "Warrior Cats, Die neue Prophezeiung - Mondschein" von Erin Hunter

Nina K., 6c:

Das Buch „Warrior Cats, Die neue Prophezeiung- Mondschein“ ist eine Fantasy Geschichte, die vom Team Erin Hunter im Jahre 2005 verfasst wurde. Es geht um sechs auserwählte Katzen, die ihre Clans retten müssen. Dabei bekommen sie Hilfe von einem fremden Stamm. Die Hauptfiguren sind Brombeerkralle, Eichhornpfote, Blattpfote, Bernsteinschweif und weitere. Ob es ihnen wohl gelingen wird, die Herausforderung zu bestehen?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da das Autorinnenteam Erin Hunter sehr anschaulich erzählen kann, sodass Spannung, Trauer und Freude sehr gut vermittelt werden kann. Dabei geben sie Einblicke in die Gefühlswelt der Katzen, zeigen, was sie fühlen und spüren können. Die Freundschaft und der Zusammenhalt der Katzen werden verständlich dargestellt.

Mein Fazit:

Das Buch ist sehr gut gelungen und für Leute aller Altersgruppen gut geeignet. Ich hätte nie gedacht, dass ich solche Bücher mögen würde, aber „Warrior Cats“ beweisen das Gegenteil.

Sara Maria B., 6c: "Die Zeitdetektive - Verschwörung in der Totenstadt" von Fabian Lank

Sara Maria B., 6c:

Das Buch hat den passenden Titel „Die Zeitdetektive: Verschwörung in der Totenstadt“ und ist ein sehr schön verfasster Roman.Das Buch handelt von einer Verschwörung in Ägypten gegen die Pharaonin Hatschepsut. Die drei Kinder Kim, Leon und Julian waren in der Bibliothek, um für ein Referat in ihrem Lieblingsfach Geschichte zu lernen. Da kamen sie ins Gespräch und redeten darüber wie cool es doch wäre, wenn sie selbst dort wären. Dann zeigte Leon ihnen einen geheimen Raum: Tempus. Er erzählte seinen Freunden, dass er sie in verschiedene Zeiten bringen könnte. Die anderen waren beeindruckt und so gingen die Kinder in den spannenden Raum und waren schon mitten in ihrem Abenteuer. Werden sie das Geheimnis der Verschwörung lüften und wieder in ihre Zeit zurückkommen?

Es ist das schönste Buch, das ich bisher gelesen habe, weil es sehr spannend geschrieben ist und ich sehr darin versunken war. Fabian Lenk hat sehr anschaulich, verständlich und interessant erzählt und dabei mit vielen Bildern gearbeitet.  Ebenso fand ich es sehr gut, dass er wahre Informationen auf den letzten beiden Seiten über Hatschepsut aufgenommen hat. Außerdem ist es erstaunlich, wie tiefgründig er den Charakter von einem Verschwörer erscheinen lässt und was seine Absichten sind. Das Buch hat ein gutes Ende. Die drei Kinder bekommen sogar noch einen Freund, der sie dann auch noch in die Gegenwart begleitet.

Das Buch „Die Zeitdetektive: Die Verschwörung in der Totenstadt“ ist ein äußerst gut gelungenes Sachbuch, welches ich allen Lesern nur empfehlen kann. Natürlich sind auch alle anderen Bände von „Die Zeitdetektive“ weiter zu empfehlen.

Sebastian G., 6c: "Die wilden Kerle - Die Legende lebt" von Joachim Massanek

Sebastian G., 6c:

Der Jugendroman ‚Die wilden Kerle – Die Legende lebt‘ wurde von Joachim Massannek geschrieben. Das Buch dient als Drehbuchvorlage für den 6. Teil des gleichnamigen Films. Es hat 32 Kapitel mit insgesamt 154 Seiten.

Im 6. Teil der wilden Kerle Reihe (Die wilden Kerle – Die Legende lebt) versuchen die neuen wilden Kerle, bestehend aus Leo, Elias, Oskar, Joshua, Matze und Finn ihren Idolen gerecht zu werden. Sie alle kennen und verehren die alten wilde Kerle und spielen, bevor Marlon ihnen eine Karte übereicht hat, erfolgreich im Obstgarten von Leos und Elias Mutter. Die Karte zeigt ihnen den Weg zum legendären Teufelstopf. Wo sie Willi, der Trainer ihrer Idole, zu den Erzrivalen der wilden Kerle führt. Die Galaktischen Sieger fordern die wilden Kerle zu einem Spiel heraus.

Da sie für ein Spiel 7 Mannschaftsmitglieder  brauchen, aber nur zu sechst sind, machen sie sich auf die Suche nach einem 7. Wilden Kerl. In Müller, der Schwester des Anführers der Galaktischen Sieger, finden sie nach Streitigkeiten mit Leo ein vollwertiges Mitglied. Nach und Nach finden sie die geheimen Trainingsplätze Ihrer Idole.

Als Höhepunkt lernen sie Ihre Idole kennen und  gewinnen im Teufelstopf das Fußballspiel gegen die Erzrivalen.

Ich fand das Buch toll und würde das Buch weiter enpfehlen.Ich finde es Schade dass das Buch nur aus Sicht von Oskar geschrieben wurde. Zum Buch gibt es auch noch einen Film! Der 6. Teil von den wilden Kerlen ist etwas für große und  kleine Fußballverrückte.

Simon E., 6c: "Der Junge der Gedanken lesen konnte - Ein Friedhofskrimi" von Kirsten Boie

Simon E., 6c:

Allgemein

Das Buch ,,Der Junge, der Gedanken lesen konnte – Ein Fried-hofskrimi‘‘ wurde von der Autorin Kirsten Boie geschrieben. Es ist ein Krimi, in dem die Hauptfigur, der 10 Jahre alte Valentin, mit seiner Mutter zu Beginn der Sommerferien neu in die große Stadt zieht und er sehr allein ist. Außerdem trägt er selbst ein trauriges Geheimnis in sich. Mit der Zeit entwickeln sich Freund-schaften u.a. mit dem türkischen Nachbarsjungen Mesut. Die beiden Buben werden in ein großes Abenteuer verwickelt. Viele Handlungen spielen sich auf dem städtischen Friedhof ab, da sich Valentin aufgrund der Sommerhitze gerne dort im Schatten unter den Bäumen aufhält. Mit Valentins ungewöhnlicher Gabe, Gedanken lesen zu können, versuchen Mesut und er, das Geheimnis der diversen Einbrüche zu lüften und den „Gentle-man-Räuber“ zu entlarven.

Kritik

Die Autorin hat sehr humorvoll, spannend und bildlich geschrie-ben. Beim Lesen wird man durch die einfühlsamen Worte und genauen Beschreibungen in die Geschichte „hineingezogen“, man fühlt sich direkt im Geschehen und spürt die Gefühle und Gedanken der einzelnen Personen. Kirsten Boie hat in dieses Buch viele schwierige Themen wie z.B. „Tod“, „Schicksals-schläge“ und „Trauer“ eingearbeitet und gefühlvoll geschrieben, wie man damit umgehen kann. Ich habe mich bis jetzt mit diesen Themen noch nicht oft befassen müssen und habe mit Interesse gelesen, dass in diesen traurigen Situationen meist ältere Menschen mit ähnlichen Erfahrungen gut helfen, zuhören und trösten können. Die Autorin wählte für ihre Geschichte sehr ungewöhnliche und liebenswerte Figuren, die einfach aber ehrlich sind und auch aus verschiedenen Kulturen kommen. Als Leser lernt man, dass Leute nicht nach ihrem Aussehen beurteilt werden sollten, dass Vorurteile keinem helfen und dass am Schluss gerade oft diese Leute mit ihren besonderen Eigen-heiten die besten Freunde sind. Das zusätzlich eingebaute große Abenteuer in Verbindung mit Valentins toller Gabe „dem Ge-dankenlesen“ wird mitreißend erzählt. Mit großer Spannung führt Kirsten Boie manchmal sogar auf die verkehrte Fährte und man rätselt bis zum Schluss als „Hilfsdetektiv“ mit, wer die ver-meintlichen Schmuckdiebe sind.

Fazit

Das Buch ,,Der Junge, der Gedanken lesen konnte – Ein Fried-hofskrimi‘‘ kann ich jedem empfehlen, der Abenteuergeschich-ten in Verbindung mit tiefgründigen Themen mag. Mir hat be-sonders gut die Textstelle gefallen, als der alte Herr Schmidt an Valentin geschrieben hat: „Ich hatte Dir schon gesagt, mein lieber Junge, ich bin überzeugt davon, alle Deine Gaben haben ihren Sinn, und Du brauchst sie darum nicht zu fürchten. Alles im Leben kommt und geht zu seiner Zeit, auch wenn wir es manchmal nicht verstehen.“ Ich finde es toll, wie Herr Schmidt dem 10-jährigen Jungen Mut macht und ihn ermuntert, Ver-trauen in sich selbst und seine Gaben zu haben und das Beste aus seinem Leben zu machen. Familie, gute Freunde und Team-work sind sehr wichtig im Leben. Außerdem sollte man seine Wünsche und Träume nie vergessen.

Tobias G., 6c: "Die unendliche Geschichte" von Michael Ende

Tobias G., 6c:

„Die Unendliche Geschichte“ von Michael Ende ist ein Fantasy Abenteuerroman in der, der Protagonist Bastian Balthasar Bux und ein Atreju. Diese gehen gemeinsam durch dick und dünn wobei sie es beide nicht wissen während Bastian die Dinge nur durch das Buch „Die Unendliche Geschichte“ mitbekommt. Atreju hingegen erlebt alles was erzählt wird selber und ist einige Male fast gestorben.

Meine Meinung zu dem Buch ist das es den Leser in eine Situation bringt in der er selbst mitfiebern und mittrauern kann. Die Geschichte die in dem Buch „Die Unendliche Geschichte“ ist so gut vorstellbar und man könnte fast glauben das sich diese Geschichte wirklich so abgespielt hat.

Mit dem Buch „Die Unendliche Geschichte“ hat Michael Ende ein weiteres faszinierendes Werk geschaffen hat. Mein Fazit ist also das man das Buch nur an jeden Leser empfehlen sollte.

Victoria M., 6c: "Die Glücksbäckerei - Das magische Rezeptbuch" von Kathrin Littlewood

Victoria M., 6c:

Allgemein

Das Buch „Die Glücksbäckerei - Das Magische Rezeptbuch“ ist ein rührender und spannender Roman von Kathrin Littlewood. Es handelt von der Familie Glyck, welche ein magisches Rezeptbuch hütet, das schon seit Jahrhunderten im Besitz der Glycks ist. Rose Glyck ist die Tochter von Albert und Polly Glyck und wohnt mit ihnen und ihren drei Geschwistern in einem kleinen Haus in Calamity Falls. Als Polly und Albert jedoch verreisen, kommt unerwarteter Besuch...

Kritik

Die Autorin hat viele bildliche Darstellungen verwendet. Durch die präzisen Erklärungen kann man sich das Geschehen der Geschichte sehr gut vorstellen. Der unerwartete Besuch von einer „Fremden“ bringt ein großes Unglück über die Stadt, welches auch Folgen für die Familie Glyck hat. Besonders Kapitel 15 ist sehr spannend und schön geschrieben. Zusätzlich gefällt mir an dem Buch, dass es eigentlich - durch eine kleine Romanze zwei Spannungsbögen besitzt. Vor allem das Ende war sehr rührend, da Rose sofort ihre Fehler verziehen werden.

Fazit

Das Buch „Die Glücksbäckerei – Das magische Rezeptbuch“ empfehle ich allen, die gerne spannende und schön geschriebene Bücher lesen, welche auch eine Spur Romantik enthalten.